Im Mangystau waren die Mitarbeiter des Notdienstes über 24 Stunden damit beschäftigt, ein Wohnmobil mit ausländischen Touristen zu befreien, das in den Salzmarschen stecken geblieben war. Der Vorfall ereignete sich im Bereich des Tussbair-Wohnplatzes. Die britische Touristfamilie, bestehend aus zwei Erwachsenen und einem 12-jährigen Kind, reiste mit ihrem Wohnmobil durch die Region.

Als das Wohnmobil im Schlamm stecken blieb, wurde ein Notruf an die 112-Klappe abgesetzt. Die eingetroffenen Rettungskräfte sahen sich Schwierigkeiten aufgrund des schwierigen Geländes und des zähen Bodens gegenüber. Die Rettungsarbeiten dauerten über 24 Stunden.

Im Verlauf der Rettungsaktion setzten die Rettungskräfte nicht nur spezielle Technik, sondern auch Schaufeln ein, um den Camper aus dem Schlamm zu befreien. Schließlich gelang es ihnen, das Wohnmobil erfolgreich zu ziehen und es auf einen sicheren Teil der Strecke zu bringen.

Dieser Vorfall unterstreicht die Wichtigkeit von Vorsicht bei Fahrten durch schwieriges Gelände, insbesondere mit Touristen, die möglicherweise nicht mit den Eigenheiten der lokalen Gegebenheiten vertraut sind.

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Quelle: orda.kz